3-D-Matrixmessung:
Bei der Matrixmessung werden, im Gegensatz zur Spotmessung, mehrere Messpunkte berücksichtigt. Außerdem wird nicht nur die Lichtmenge, sondern auch der
Kontrast gemessen.
AF-Feld-Messung:
Autofokus-Feldmessung bedeutet, dass das Bild in AF-Messfelder eingeteilt ist. Für jedes Feld kann somit die optimale Belichtung berechnet werden. Aus
den Messwerten legt die Kamera dann automatisch die beste Belichtung für das gesamte Bild fest. Mit der AF-Feld-Messung sind somit Motive mit großen, hellen und großen, dunklen Flächen kein Problem mehr. Die
Farben auf dem Foto entsprechen denen des echten Motivs.
- Assemble-/Insertschnitt:
"Assemble" und "insert" kommen aus dem Englischen: "Assemble" bedeutet "aneinander reihen" und "insert"
bedeutet "einfügen". Mit einem Assemble-/ Insertschnitt werden Szenen ohne Störstreifen aneinander gereiht oder eingefügt.
Auflösung:
Die Auflösung einer Digital-Kamera gibt an, aus wie vielen Pixeln ein Foto zusammengesetzt ist. Je mehr Pixel, desto schärfer das Bild, desto größer
können die Abzüge später sein ohne Unscharf/Pixelig zu werden.
Autofokus:
Besitzt Ihre Kamera einen Autofokus, so stellt sie automatisch die richtige Schärfe ein. Das Bild wird immer im Zentrum des Suchers scharf gestellt. Befindet
sich das zu fotografierende Objekt nicht in der Mitte des Bildes, kann es passieren, dass der Hintergrund scharf gestellt wird und das Objekt auf dem Bild unscharf erscheint. Sie sollten dann die Mitte Ihres Suchers
erst auf das gewünschte Objekt richten und dann den Auslöser ein bisschen herunterdrücken. Somit "speichert" die Kamera die Entfernung. Jetzt müssen Sie nur noch den Auslöser halten, den gewünschten
Bildausschnitt wählen und den Auslöser ganz herunterdrücken.
Automatischer Filmtransport:
Verfügt Ihre Kamera über einen automatischen Filmtransport, so transportiert die Kamera den Film automatisch zum nächsten Bild, nachdem Sie ein Foto
gemacht haben.
Automatische Programmbelichtung:
Beim Druck auf den Auslöser errechnet die Kamera den kürzesten Belichtungsmesswert aus mehreren vorprogrammierten Zeit/Blenden-Paarungen. Die meisten
Kleinbildkameras haben dafür verschiedene Belichtungsprogramme (z.B. für Personenaufnahmen), aus denen Sie frei wählen können. top
Belichtungsindikator:
Der Belichtungsindikator ist im Display des Suchers sichtbar. Er zeigt die gewählten Belichtungsstufen an.
Belichtungskorrektur:
Ein gewöhnlicher Belichtungsmesser liefert nur bei mittleren Helligkeitswerten zuverlässige Ergebnisse. Bei sehr hellen Motiven (z.B. im Schnee oder bei
Gegenlicht) oder überwiegend dunklen Motiven (etwa bei trübem Wetter) muss deshalb die Belichtung korrigiert werden.
Belichtungsreihenfunktion:
Hierbei handelt es sich um eine Funktion, die vor allem in der Sportfotografie eingesetzt wird. Sie können Belichtungen in verschiedenen Reihenfolgen
innerhalb einer Serie programmieren. Damit erzielen Ihre Bilder eine erstaunliche Wirkung.
Belichtungsprogramme:
Manche Kameras haben verschiedene Belichtungen eingespeichert.
Belichtungsspeicher:
Mit dieser Funktion kann man manuell eingestellte Belichtungen speichern.
Belichtungssteuerung:
Nur das richtige Zusammenspiel von Blende und Belichtungszeit schafft farbenfrohe und leuchtende Bilder. Um optimale Farbergebnisse zu erzielen, können Sie
über die Belichtungssteuerung eine Blende vorgeben - die Kamera errechnet Ihnen automatisch die Belichtungszeit. Umgekehrt können Sie auch die Belichtungszeit festlegen, die passende Blende stellt sich automatisch
dazu ein.
Big Finder (Großbildsucher):
Mit dieser Vorrichtung wird das Motiv anvisiert und der Bildausschnitt festgelegt. Kameras mit Big Finder sind speziell für die Großbildfotografie
ausgerüstet. Wenn Ihre Kamera über eine eingebaute Belichtungsmessung oder -steuerung verfügt, fungiert der Sucher auch als Kontrollzentrum gegen Fehlaufnahmen und warnt Sie etwa vor Fehlbelichtungen o.Ä.
Bildbearbeitungssoftware:
Digitale Bilddateien kann man am PC im Nachhinein verändern. Dazu gibt es auf dem Markt verschiedene Softwareprogramme, sogenannte Bildbearbeitungsprogramme,
zu kaufen.
Bildpixel:
Pixel nennt man die quadratischen Bildpunkte, aus denen digitale Bilder zusammengesetzt sind. Hier gilt die Faustregel: Je mehr Pixel ein digitales Bild hat,
desto besser ist die Qualität des Bildes.
Blendenautomatik:
Mit der Blendenautomatik wird bei vorgewählter Zeit die Blende automatisch richtig gewählt.
Blendenkorrektur:
Mit Hilfe eines Mess-Sensors kann die Digitalkamera sowohl die Blendenöffnung als auch die notwendige Belichtungszeit selbsttätig festlegen. Für
Spezialaufnahmen ist jedoch eine Blendenkorrektur erforderlich. Dafür stehen bei manchen Modellen motivabhängige Programme zur Verfügung. Soll ein großer Bildbereich scharf erscheinen, ist eine kleine Blende
vorteilhaft. Bei einer Portraitaufnahme dagegen sorgt eine große Blende dafür, dass nur ein Teil des Bildes - der/die Portraitierte - hervorgehoben wird, der Hintergrund bleibt eher unscharf.
CompactFlash siehe Flash top
Datumeinbelichtung:
Mit einer Datumeinbelichtung lässt sich automatisch das Datum auf dem Bild einblenden. So wissen Sie immer, wann Sie auf Mallorca, den Malediven oder in den
USA waren.
Digitaler Bildstabilisator:
Ein digitaler Bildstabilisator ist ein vollautomatischer Verwacklungsausgleich, z.B. bei unbeabsichtigt schnellen Kamerabewegungen oder bei Zoom- Aufnahmen
mit hohen Vergrößerungen.
Dreifach-Zoom:
Bei Digital- oder Spiegelreflexkameras gestufter Zoom mit drei festgelegten Brennweiten. Damit verfügen Sie in der Regel mit einem Objektiv über ein
Weitwinkel-, ein Normal- und ein Teleobjektiv.
Drop-in-Einlegeautomatik:
Hat Ihre Kamera eine Drop-in-Einlegeautomatik, so müssen Sie den Film nur noch in Ihre Kamera einlegen, das Gehäuse schließen und die Kamera spult den Film
automatisch zum ersten Bild vor.
DX-Filmempfindlichkeitseinstellung:
Kameras neueren Typs lesen die Filmempfindlichkeit über DX-Codes ein. Somit wird das Eingeben von falschen Empfindlichkeitseinstellungen und dadurch ein
Fehlbelichten von Filmen verhindert.
Echtbildsucher:
Die Zeit der abgeschnittenen Köpfe ist vorbei. Durch den Echtbildsucher sehen Sie auf einen Blick, was später auf dem Bild sein wird: Alles, was sich
innerhalb der Umrandung im Sucher befindet, kommt auch auf das Foto.
Edit Search:
Mit der "Edit Search"-Funktion lassen sich nicht brauchbare Filmpassagen mit neuen Szenen noch am Aufnahme-Ort ersetzen.
E-Mail-Modus:
Feature für Online-Freaks: Diese Funktion bietet die Möglichkeit, bei Digitalkameras Bilder und Texte (je nach Modell auch mit Audio zu versehen) direkt vom
Datenspeicher der Kamera via Internet zu versenden.
Eye-Strat-System:
Dieses System unterstützt elektronische augengesteuerte Scharfstellung. Sie fixieren mit Ihrem Auge einen Punkt, Ihre Sucherkamera nimmt den Focus als
Mittelpunkt. Der fixierte Punkt wird durch einen Sensor in dem Sucher erkannt und automatisch scharfgestellt. Unscharfe Bilder gehören der Vergangenheit an. Metallbajonett: Das Metallbajonett ist - neben dem
Drehverschluss - eine Möglichkeit, ein Objektiv sicher an Ihrer Kamera zu befestigen. Den Bajonettverschluss gibt es aus Plastik oder aus Metall. Ein Metallbajonett ist strapazierfähiger als ein Plastikbajonett.
Externer Blitzanschluss:
Besitzt Ihre Kamera keinen eingebauten Blitz, so hat sie einen externen Blitzanschluss. An diesem können Sie externe Blitze an die Kamera anschließen. top
Fader:
Der Fader ermöglicht ein sanftes Ein- bzw. Ausblenden von Szenen in Bild und Ton.
Farbtiefe:
Je höher die Farbtiefe, umso besser kann die Kamera feine Abstufungen in den Tiefen und Lichtern unterscheiden. Jeder Farbpunkt des digitalen Bildes kann
durch Angabe seines Rot-, Grün- und Blauwertes farblich definiert werden. Dazu stehen pro Grundfarbe jeweils ein Byte Speicherplatz zur Verfügung. Ein Byte wiederum entspricht 8 Bit. Digitalkameras verfügen über
eine Farbtiefe von 3 mal 8 Bit beziehungsweise 24 Bit. Mit dieser Speichermenge lassen sich exakt 256 unterschiedliche Schattierungen definieren.
Filmempfindlichkeitseinstellung:
Früher musste die Filmempfindlichkeit von Hand eingestellt werden. Moderne Kameras lesen die Filmempfindlichkeit automatisch ab. Eine falsche
Belichtungsmessung gehört somit der Vergangenheit an.
Filmtransport:
Nach der Belichtung eines Bildes wird der Film zum nächsten Bild weitertransportiert. Heutzutage geschieht dies meist automatisch. Je schneller der
automatische Filmtransport funktioniert, desto eher kann ein weiteres Foto gemacht werden. Ein schneller Filmtransport ist daher besonders für die Sportfotografie oder für Bildreportagen von Bedeutung.
Fisheye:
"Fisheye" ist englisch und bedeutet "Fischauge". Ein Fisheye-Objektiv ist ein Objektiv mit einer extrem kurzen Brennweite. Der Effekt, den
ein Fisheye-Objektiv auf einem Bild erzielt, entspricht dem Blick durch einen Tür-Spion.
Flash-Karte:
Flash-Karten sind Speicherkarten mit eingebautem Controller. Dadurch sind sie "intelligenter" als herkömmliche Speicherkarten und können leichter
mit den Kameras kommunizieren. Die zur Zeit bis zu einer Größe von 192 MB erhältlichen Karten sind in jeder Kamera mit CompactFlash-System verwendbar. Flash-Karten werden auch "Flash-Memory" genannt.
Fuzzy Logik:
Fuzzy Logik steuert automatisch Blende, Zeit und den Weiß-Abgleich. Der Kameramann kann sich somit voll und ganz auf das Motiv konzentrieren.
Hell-Dunkel-Korrektur:
Diese Funktion ermöglicht Ihnen den Einsatz des Camcorders sowohl im Freien als auch in Gebäuden. Sie können damit ganz einfach manuell die
Helligkeitsdifferenzen von Raum- und Tageslicht ausgleichen.
High Speed Shutter:
Durch die Einstellung kurzer Zeiten lassen sich damit Unschärfen bei schnellen Bewegungen reduzieren. top
Integralmessung:
Die Integralmessung ist die Standard-Messmethode bei Spiegelreflexkameras. Hierbei wird das ganze Bild bei der Belichtungsmessung berücksichtigt.
JPEG:
JPEG steht für "Joint Photographic Experts Group". Es handelt sich um ein Standard-Format für die Komprimierung von Bildern. Dabei wird die
Datenmenge entsprechen so reduziert, dass die Bilder weniger Speicherplatz brauchen, also z.B. schneller per E-Mail übertragen werden können. Komprimierte Bilder sind an der Endung "jpg" zu erkennen.
LCD-Anzeige/Display/Monitor:
LCD steht für "Liquid Crystal Display". Eine LCD-Anzeige ist ein Flüssigkeitsdisplay, welches nicht nur bei Kameras, sondern auch bei Uhren,
Taschenrechnern etc. eingesetzt wird.
Lux:
Lux gibt die Lichtempfindlichkeit an. Je kleiner die Lux-Zahl, umso eher gelingen Aufnahmen bei sehr schwachem Licht. top
Makro-Objektiv:
Ein Makro-Objektiv ist ein Objektiv mit einer unveränderlichen Brennweite, mit dem die Einstellung der Schärfe im extremen Nahbereich möglich ist.
Makroumschaltung:
Mit der Makrofunktion stellt die Kamera Objekte auch bei geringster Entfernung scharf.
Manuelle Belichtungseinstellung:
Bei manchen Kameras muss die Belichtung von Hand eingestellt werden.
Mehrfachbelichtungen:
Die Mehrfachbelichtung ermöglicht es, den Verschluss zu spannen, ohne den Film zu transportieren. Es ist somit möglich, zwei Fotos auf einem Negativ zu
belichten. In manchen Situationen kann das hilfreich sein und zu beeindruckenden Effekten führen, z.B. bei der Astrofotografie. Hier lassen sich mit Hilfe der Mehrfachbelichtung die Umlaufbahnen von Sternen oder
dem Mond eindrucksvoll fotografieren.
Memory Stick:
Der Memory Stick ist ein Wechselspeicher mit einer Kapazität von bis zu 64 MByte.
Metallic-Gehäuse:
Eine Kamera mit Metallic-Gehäuse ist im Gegensatz zu einer Kamera mit Plastikgehäuse strapazierfähiger. Plastikgehäuse sind leichter als
Metallic-Gehäuse, können aber auch leichter brechen.
Motivprogramme:
Verfügt Ihre Kamera über Motivprogramme, so wählt sie automatisch für jede Situation das geeignete Programm aus, z.B. Aktionsprogramm, Portraitprogramm,
Landschaftsprogramm etc. Meistens zeigt die Kamera im Display des Suchers das gewählte Programm an.
Motor-Film-Rücktransport:
Fast jede Kamera besitzt heutzutage einen Motor für den Filmtransport. Somit muss der Film nicht manuell zurückgespult werden, sondern dies geschieht
automatisch.
MPEG:
MPEG ist die Abkürzung für "Motion Picture Expert Group". Dieses Format wird benutzt, um digitale Videos zu komprimieren. Komprimierte Videos
enthalten geringere Datenmengen und können somit platzsparender gespeichert und einfacher übertragen werden. top
Nachtaufnahme-Modus:
Gewöhnliche Aufnahmen bei Nacht zeigen eine fast taghelle Wiedergabe des Motivs. Anders die "echte" Nachtaufnahme: Dabei ist die Nachtwirkung
beabsichtigt. Im Nachtaufnahme-Modus können interessante Effekte erzielt werden. Trotz der künstlichen Lichtquellen bei Nacht sollten Sie dabei einen Tageslichtfilm verwenden - die Farbtöne wirken wärmer.
Nahlinse:
Mit einer Nahlinse können Sie ein Motiv aus nächster Nähe aufnehmen. Dadurch ist eine größere Abbildung des Motivs möglich. So können Sie eine
wundervolle Blüte oder ein faszinierendes Insekt auf 30 cm Entfernung oder noch weniger aufnehmen. Dabei bekommen Sie immer eine gestochen scharfe Aufnahme.
NTSC-Videoausgang:
Hier lässt sich die Kamera mit einem Videogerät verbinden, das mit dem NTSC-System arbeitet. NTSC ist die Bezeichnung für das US-amerikanische und
japanische Standard-Videoformat.
PAL-Videoausgang:
Hier lässt sich die Kamera mit einem Videogerät verbinden, das mit dem PAL-System arbeitet. PAL ist die Bezeichnung für das europäische
Standard-Videoformat.
Parallel-Anschluss an PC:
Im Gegensatz zur seriellen Schnittstelle erfolgt die Datenübertragung mit einem Parallel-Anschluss auf acht Leitungen (also mit einer Übertragung von 8 Bits
gleichzeitig) - es können also in kürzerer Zeit mehr Daten übertragen werden. Parallele Schnittstellen werden auch als "Centronics Schnittstelle" bezeichnet.
PC/Mac-kompatibel:
Ist Ihre Digitalkamera PC/Mac-kompatibel, so können Sie Ihre Bilder sowohl auf einem PC als auch auf einem Apple Mac-PC bearbeiten und speichern.
Programmautomatik:
Die Programmautomatik stellt Zeit und Blende den Lichtverhältnissen entsprechend automatisch ein. Somit erzielen Sie immer optimale Bildergebnisse. top
Programmbelichtungssteuerung:
Damit wird die Belichtung halb- oder vollautomatisch gesteuert, lediglich die Filmempfindlichkeit müssen Sie vorgeben. Diese Art der Belichtungssteuerung
findet man in Pockets und automatischen Kleinbild-Sucherkameras.
Red-Eye-Reduktion:
Diese Funktion verhindert, dass Personen auf Portraitaufnahmen rote Augen haben. Der "Rote-Augen Effekt" tritt auf, wenn die Blutgefäße hinter den
Augen direktes Blitzlicht reflektieren.
Rewinder:
Film zu Ende? Bevor Sie den Film aus der Kamera herausnehmen und zum Entwickeln bringen können, muß er zurückgespult werden. Der Rewinder übernimmt diese
Aufgabe - mechanisch oder elektrisch.
Rückspulsperre:
Mit einer Rückspulsperre wird verhindert, dass ein Bild zweimal belichtet wird. Der Film kann nur vorwärts transportiert werden.
Safety Lock Function:
Plötzlich macht es Klick... Das passiert nicht mit der Safety-Lock Function. Ein unabsichtlich ausgelöstes Bild oder Camcorder-Aufnahmen, die nicht geplant
waren, gehören damit der Vergangenheit an.
Schwenkbares Zoom-Objektiv:
Oder Stady-Shot. Dieser Objektivtyp besitzt einen elektronischen Ausgleichmechanismus gegen Verwackeln bei Fotografieren ohne Stativ. top
Selbstauslöser:
Ein Selbstauslöser ist besonders in Situationen wichtig, in denen der Fotograf selbst mit auf das Bild möchte. Aber auch wenn Sie mit langen
Belichtungszeiten arbeiten, ist ein Selbstauslöser hilfreich. Denn durch das Auslösen per Hand wird die Kamera immer ein bisschen erschüttert. Mit dem Selbstauslöser verhindern Sie ein Verwackeln Ihrer Bilder.
Serielle Schnittstelle:
Anschluss-Stelle Ihres Computers, an die bestimmte Verbindungskabel (z.B. zur Maus, zum Modem) angeschlossen werden. An einer seriellen Schnittstelle werden
die Daten bitseriell, also Bit für Bit nacheinander übertragen.
Serienbildschaltung:
Mit der Serienbildfunktion werden mehrere Bilder in kürzester Zeit hintereinander belichtet. Somit können Bewegungsabläufe dokumentiert werden. Diese
Funktion ist vor allem bei Sportaufnahmen beliebt.
Smart-Media Speicherkarte:
Bei einer herkömmlichen analogen Kamera ist der Film gleichzeitig Aufnahme- und Speichermedium. Dagegen sind bei einer digitalen Kamera Erfassung und
Speicherung der Bilder zwei völlig unterschiedliche Dinge: Das digitale Bild muss nach der Aufnahme dauerhaft gesichert werden. Die Smart-Media Speicherkarte ist eines der derzeit gebräuchlichen Speichersysteme.
Die Speicherkapazitäten der Smart-Media Karten reichen zur Zeit bis zu 96 Megabyte, die Karten sind extrem flach.
Speicherformat:
Das Standard-Speicherformat für digitale Bilder ist JPEG. Dabei wird die ursprüngliche Datenmenge auf einen Bruchteil reduziert. Kleine Datenmengen können
über das Internet (z.B. bei der Verwendung auf einer Website oder als E-Mail Attachment) schneller übertragen werden. Bei der Verringerung der Dateigröße wird auf Informationen verzichtet, die für unser Auge
weniger wichtig sind. Speicherformate wie z.B. TIFF oder BMP arbeiten dagegen mit den gesamten Bildinformationen.
Spotmessung:
Spotmessung bedeutet, dass die Belichtungsmessung auf einen kleinen Bereich in der Mitte des Bildes reduziert wird.
Sucherkamera:
Bei einer Sucherkamera sieht der Fotograf das Objekt nicht über einen Spiegel durch das Objektiv, sondern nur durch einen Sucher. Der Sucher ist eine
Öffnung, durch die ungefähr der Ausschnitt zu sehen ist, der später auch auf dem Bild sein wird. top
Tele-Objektiv:
Ein Tele-Objektiv ist ein Objektiv mit kleinem Bildwinkel. Es eignet sich für Aufnahmen von Motiven, an die Sie nicht näher herantreten können.
TIFF:
TIFF ist die Abkürzung für "Tagged Image File Format". Dieses Format wurde zu einem der Standardformate in der digitalen Bildverarbeitung.
Time Code:
Mit dem Time Code lassen sich die einzelnen Bilder während der Aufnahme nummerisch Kodieren.
TTL-Steuerung:
Mit TTL-Blitzen reguliert die Kamera die Belichtung selbst: Während der Belichtung misst ein Sensor das vom Film reflektierte Licht und schaltet den Blitz
ab, sobald ein bestimmter Wert erreicht wird.
Uhrzeiteinbelichtung:
Mit einer Uhrzeiteinbelichtung lässt sich automatisch die Uhrzeit auf dem Bild einblenden.
USB-Schnittstelle:
USB ist eine Abkürzung für "Universal Serial Bus". Der Vorteil von USB-Schnittstellen: Stecker und Buchse sind für alle USB-Geräte gleich, der
Anschluss an ein anderes System (z.B. PC) funktioniert also ohne Adapter, der Rechner muss vorher nicht extra heruntergefahren werden. Eine über USB-Anschluss mit dem Computer verbundene Kamera erscheint auf dem
Desktop Ihres PCs wie ein zusätzliches Laufwerk. Sie können also Ihre Bilddateien wie alle anderen Dateien kopieren, bearbeiten und drucken.
Verschlusszeit:
Die Verschlusszeit reguliert (wie die Blende) die Lichtmenge, die bei der Belichtung auf den Film auftrifft. top
Videoausgang:
Kameras mit Videoausgang eignen sich ideal, um digitale Fotos vor einem größeren Publikum zu präsentieren. Verbinden Sie die Kamera einfach über ein Kabel
mit Ihrem Videogerät, die Bilder sind dann im Großformat auf dem Bildschirm Ihres Fernsehers zu sehen. Ein weiterer Vorteil: Misslungene oder unscharfe Aufnahmen lassen sich leichter erkennen, als auf dem relativ
kleinen LCD-Display und können sofort gelöscht werden.
Vorblitz:
Zuerst wird ohne Verschlussauslösung geblitzt, die Aufnahme wird also nur "vorgetäuscht". Erst beim darauf folgenden Hauptblitz wird der
Verschluss geöffnet, die Situation auf dem Bild ist ungestellt. Die Personen auf dem Bild blicken also nicht direkt ins Blitzlicht - der gefürchtete "Rote-Augen Effekt" bleibt aus.
Wabenfelder-Mehrzonenmessung:
Viele Kameras besitzen eine automatische Mehrzonenmessung für die Belichtungsmessung. Dies bedeutet, dass die Kamera entscheidet, welche Zellen aktiviert
bzw. deaktiviert werden
Weitwinkel-Objektiv:
Das Weitwinkel-Objektiv ist ein Objektiv mit großem Bildwinkel. Es eignet sich besonders für Aufnahmen von Motiven, die sehr groß oder breit sind.
Außerdem eignen sich Weitwinkel-Objektive für Fotos, die einen entfernteren Kamerastandort nicht zulassen.
Zeitautomatik:
Die Zeitautomatik ermöglicht der Kamera je nach vorgewählter Blende automatisch die optimalste Verschlusszeit zu wählen.
Zoom/digitaler Zoom:
Das Zoom ermöglicht eine Bildausschnittswahl von Nah- und Fernmotiven. So können ferne Motive herangeholt und nahe Motive verkleinert werden. Das
Digitalzoom erweitert die zur Verfügung stehende optische Brennweite elektronisch um ein Vielfaches.
Zoom-Objektiv:
Das sogenannte Zoom ermöglicht eine Bildausschnittswahl von Nah- und Fernmotiven. So können ferne Motive herangeholt und nahe Motive verkleinert werden. Das
Digitalzoom erweitert die zur Verfügung stehende optische Brennweite elektronisch um ein Vielfaches. D.h., Sie können damit sehr große Entfernungen überbrücken und bekommen Bilder, als seien Sie direkt vor Ort
gestanden.
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